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Erfolgsgeschichten Dsafety
— Projekte, die für uns sprechen.

Erfahren Sie, wie Unternehmen in ganz Europa maßgeschneiderte Dsafety™-Absperrungen einsetzen, um echte Sicherheits- und Beschilderungsprobleme zu lösen.

ESD
Fall 01
EPA-Abgrenzung in einer Halbleiterfabrik
Hersteller von Elektronikkomponenten · Stuttgart, Deutschland · 340 Mitarbeiter
Herausforderung

Die EPA-Bereiche (Electrostatic Protected Area) waren mit selbstklebenden Gurten gekennzeichnet, die sich alle 3 Monate ablösen und die spezifischen ESD-Protokolle der einzelnen Bereiche nicht vermittelten. Zeitarbeitskräfte verwechselten die Bereiche und verursachten Entladungsvorfälle.

Lösung von Dsafety

42 ausziehbare Absperrungen mit individuell gestalteten Gurten, die das ESD-Symbol, den Zonencode, Zugangsanweisungen in Deutsch und Englisch sowie eine je nach Schutzstufe unterschiedliche Farbe enthalten. Austausch des Gurts in 2 Minuten bei Änderung der Vorschriften.

42
Installierte Absperrungen
–78 %
ESD-Vorfälle
0
Kosten für Bodenpflege
„Die Gurte mit den aufgedruckten Protokollen haben Unklarheiten beseitigt. Neue Mitarbeiter verstehen die Zone, bevor sie sie betreten.“
— ESD-Qualitätsbeauftragter
Automobil
Fall 02
Hochspannungsbereiche in der EV-Montagelinie
Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge · Douai, Frankreich · 1.200 Mitarbeiter
Herausforderung

Die Montagelinie für Batteriepakete erforderte die Abgrenzung von Hochspannungsbereichen mit dreisprachigen Beschilderungen (Französisch, Englisch, Polnisch), die spezifische Piktogramme für elektrische Gefahren enthielten und mobil waren, um sich an wöchentliche Layoutänderungen anzupassen.

Lösung von Dsafety

68 Pfosten mit beschwertem Standfuß (ohne Verankerung, versetzbar) und 6 Meter lange Gurte mit dreisprachigem Warnhinweis zu elektrischen Gefahren, Piktogrammen nach ISO 7010 und Farbcodierung nach Spannungsstufe. Bestellung in 3 Chargen zu je 20+ Einheiten mit unterschiedlichen Gurten.

68
Aufgestellte Pfosten
3
Sprachen auf dem Band
100 %
Flexibilität des Layouts
„Jede Woche ändert sich das Layout der Linie. Mit beschwerten Pfosten verlegen wir die Gefahrenzonen in 15 Minuten.“
— Produktionsleiter
Logistik
Fall 03
Ablauforganisation im Logistikzentrum
Logistikdienstleister · Venlo, Niederlande · 85.000 m² Lagerfläche
Herausforderung

In einem 85.000 m² großen Lager mit 200 Mitarbeitern pro Schicht waren die Fußgängerwege und Be- und Entladebereiche mit Bodenmarkierungen gekennzeichnet, die ständig von den Gabelstaplern verwischt wurden. Besucher konnten die Sperrbereiche nicht erkennen.

Lösung von Dsafety

120 im Lager verteilte Absperrungen mit 4 verschiedenen Gurte-Designs: Fußgängerwege (grün), Ladezonen (gelb), Sperrbereiche (rot) und Besucherbereich (Unternehmensblau mit Kundenlogo). Alle mit Beschriftung in Niederländisch und Englisch.

120
installierte Pfosten
4
Gurtdesigns
–65 %
Unfälle mit Fußgängern
„Wir sparen uns die Kosten für die alle zwei Monate erforderliche Neumarkierung des Bodens. Die Absperrungen sind besser sichtbar, flexibler und vermitteln die Informationen besser.“
— Betriebsleiter
Pharmazeutisches Unternehmen
Fall 04
Abgrenzung von Reinräumen in einer pharmazeutischen Anlage
Pharmazeutische Produktionsstätte · Südspanien · 280 Mitarbeiter
Herausforderung

Die Anlage trennt Bereiche mit unterschiedlichen ISO-Reinraumklassen (ISO 5 bis ISO 8) physisch voneinander. Nach der Umstrukturierung des Produktionsablaufs kam es bei Schichtwechseln zu Überschneidungen zwischen Bereichen mit unterschiedlichen Ausstattungsanforderungen. Die Bodenmarkierungen wurden durch den Personalwechsel und die Wartungssubunternehmer ignoriert.

Lösung von Dsafety

18 ausziehbare Absperrungen mit farbcodiertem Sublimations-Gurt (grün ISO 8, gelb ISO 7, orange ISO 6, rot ISO 5) und dem Text „ZONE ISO 7 – KITTEL KLASSE B VORGESCHRIEBEN“ / „VORRAUM ISO 5“. Standfüße, um das Layout bei Änderungen des Produktionsplans ohne bauliche Maßnahmen neu zu konfigurieren.

18
Ausgefahrene Absperrungen
−68 %
Übergänge zwischen Zonen (6 Monate)
0
Bauarbeiten
„Das Farbcodierungssystem erfüllt seinen Zweck bereits aus drei Metern Entfernung. Das GMP-Audit ergab im letzten Zyklus keine Beanstandungen hinsichtlich des Personalflusses.“
— Leiter für Qualität und Validierung
Flughäfen
Fall 05
Personalstrommanagement in einem Regionalflughafen
Regionaler Flughafen · Belgien · 2,8 Mio. Passagiere/Jahr
Herausforderung

Nach einer Erweiterung musste das Terminal die Passagierströme zwischen Check-in, Sicherheitskontrolle und Boarding neu organisieren. Die generischen Gurte unterschieden nicht zwischen Schengen- und Nicht-Schengen-Strömen, was zu ständiger Verwirrung und Verzögerungen an den Sicherheitskontrollen führte.

Lösung von Dsafety

88 Absperrungen mit 3 Designs für Gurte: Schengen-Strom (blau mit EU-Sternen), internationaler Strom (grau mit Pass-Piktogrammen) und Wartebereiche mit Informationen zu Flughafendienstleistungen (WLAN, Geschäfte, VIP-Lounges). Texte auf Französisch, Niederländisch und Englisch.

88
Absperrungen im Terminal
3
Designs pro Bereich
–40 %
Anfragen an das Personal
„Die Passagiere folgen nun intuitiv dem richtigen Ablauf. Wir haben die Anfragen an das Personal um 40 % reduziert.“
— Betriebsleiter des Flughafens
6
Vertretene Branchen
378
Installierte Absperrungen
5
Europäische Länder
100 %
Individuell gestaltete Gurte
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